Donnerstag, 23. April, 19:30 Uhr: Ex und Hopp“ oder „Cool und Fair“? – Das Dilemma unserer Mode. Weltladen Mainz
Vortrag von und mit Martin Kluck, dem Gründer von Kipepeo Clothing. Er lädt Sie dazu ein, mit ihm über sein junges Sozialunternehmen, über faire Lieferketten und den Herausforderungen ökologischer Produktion ins Gespräch zu kommen.
Donnerstag, 23. April: Vortrag (17:00 Uhr) + Fashion Pubquiz (19:00 Uhr) im Krumm&Schepp Vortrag von femnet e.V. „Ist fair schwer? – Warum wir über Mode reden müssen“, gefolgt von einem Fashion Pubquiz für alle, die ihr Wissen rund um die Modeindustrie testen möchten – mit Spaßgarantie!

„Drüber gebabbelt“ ist euer entwicklungspolitisches OnlineAustauschformat für die Mittagspause. Hier erfahrt ihr, was nachhaltige Entwicklung in seiner Vielfalt bedeutet, und könnt mitdiskutieren, wie wir gemeinsam die Welt von morgen gestalten können.
Zu Gast sind Menschen, die ihr Fachwissen, ihre Praxiserfahrung oder ihr Engagement in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen mit uns teilen. Wir sprechen über globale Herausforderungen und lokales Engagement, greifen aktuelle gesellschaftliche Debatten und Themen abseits der Schlagzeilen auf. Dabei bleibt viel Zeit für Fragen, Meinungen und Diskussion.
Am Samstag, 26. April, erwartet alle kleine und große Stadtbummler*innen ein Mend in Public Day am Kardinal-Volk-Platz von 11-16 Uhr können beschädigte oder unpassende Schrankhüter zu den Expert*innen des WE CARE AND REPAIR Projekts mitgebracht und gemeinsam an ihren Nähmaschinen ausgebessert oder neugestaltet werden. Es gibt Infos rund um Fast und Fair Fashion und außerdem bekommen alle, die beim Fair-Fashion- Quizz mitmachen, eine kleine Überraschung zum Mitnehmen.

Am Freitag, den 25. April findet eine Filmaufführung des Dokufilms von 2022 „Fashion Reimagined“ in der Ev. Pauluskirchengemeinde statt mit anschließendem Vortrag und Gespräch eines lokalen Modedesigners (angefragt). In dem Dokufilm dreht sich alles um die Frage: „Kann Mode nachhaltig sein?“ Amy Powney – die junge Star-Designerin des britischen Luxuslabels „Mother of Pearl“ – wagt mit ihrer sozial- und umweltfreundlichen Kollektion die Revolution ihrer Branche. Wir wollen darüber sprechen, ob dieses Pionierprojekt zum Massenphänomen werden könnte und welche Hebel wir dafür in Bewegung setzten müssten und können.
